Leonie Lisette Göttling Backfischjahre Logo
Leonie Lisette Göttling Backfischjahre
Leonie Lisette Göttling Backfischjahre
Leonie Lisette Göttling Backfischjahre
Leonie Lisette Göttling Backfischjahre
Leonie Lisette Göttling Backfischjahre
Leonie Lisette Göttling Backfischjahre
Leonie Lisette Göttling Backfischjahre
Leonie Lisette Göttling Backfischjahre
Leonie Lisette Göttling
Leonie Lisette Göttling
Leonie Lisette Göttling
Leonie Lisette Göttling
Leonie Lisette Göttling
Angefangen hat alles mit einer Zigarettenblättchen-Verpackung, auf dessen Innenseite eine kurze Botschaft verriet, warum man junge Mädchen Backfische nennt. Fängt man beim Angeln einen Fisch, der noch zu klein ist, wirft man ihn ins Wasser zurück. Aus demselben Grund werden junge Mädchen so genannt, denn es mangelt ihnen an der nötigen Reife. Als ich dem Begriff Backfisch auf ebendieser Verpackung zum ersten Mal begegnete, rief er in seiner Symbolhaftigkeit eine Vielzahl von Gedanken und Emotionen hervor.
Das Gefühl seinen Platz in der Welt zu suchen. Hin- und Hergerissen zwischen Träumen und Sehnsüchten. Das Festhalten an längst vergangenen Erinnerungen. Ängste und Vergleiche. Die Suche nach etwas Eigenem. Während die äußeren Umstände und Lebensbedingungen sich in ständigem Wandel befinden, scheint der Prozess des Erwachsenwerdens doch immer mit den gleichen Hoffnungen und Ängsten verbunden zu sein.
In dieser Arbeit betrachte ich andere und mich beim Sprung in das Ungewisse, beim Zögern und Straucheln, beim Festhalten und Loslassen, beim Lieben und Lachen, beim Versagen, beim Wachsen in der Welt. Ich stelle den Versuch an, den Zauber dieser Zeit festzuhalten, während die Erfahrungen der anderen diese Geschichte mitschreiben. Auf die Frage, wann diese Phase beginnt und wann sie endet, konnte ich keine Antwort finden. Auch weiß ich nicht, wo mich meine Backfischjahre hintreiben. Vielleicht ist das am Ende aber auch gar nicht so wichtig.
                  
Back to Top